Unternehmensversicherung: Versichern Sie Ihre berufliche Tätigkeit zum Schutz Ihrer Familie

Als selbstständig erwerbende Person müssen Sie selbst dafür sorgen, dass weder die finanzielle Situation Ihrer Familie noch Ihr Lebensstandard im Ruhestand gefährdet werden, wenn bei Ihrer beruflichen Tätigkeit etwas passiert. Als Arbeitgeber müssen Sie zudem Ihre Angestellten und Ihr Unternehmen schützen.

Im Leben eines Unternehmers fehlt es nicht an Herausforderungen

Im Leben eines Unternehmers fehlt es nicht an Herausforderungen, im Gegenteil! Wenn Sie beispielsweise im eigenen Namen arbeiten, können Sie persönlich für eventuelle Schäden, die Sie bei Ihrer Tätigkeit verursachen, haftbar gemacht werden. Dadurch kann die ganze Familie in finanzielle Schieflage geraten.

Oder es könnte passieren, dass Sie Ihre Tätigkeit für unbestimmte Dauer nicht mehr ausüben können, weil Ihr IT-Material von einem Virus angegriffen wurde und all Ihre Daten verschwunden sind, oder nach einem Schadensfall an Ihrem Gebäude könnten die Einnahmen wegbrechen, während die Aufwendungen weiter anfallen.

Auch Ihr Ruhestand will geplant sein, insbesondere was die 3. Säule angeht, sodass Sie Ihren Lebensstandard auch künftig sichern können.

Was ist, wenn Sie nicht mehr arbeiten können?

Sie müssen sich auch für den Fall einer Invalidität infolge Krankheit oder Unfall absichern. Denn die IV-Rente alleine reicht nicht aus, um die Bedürfnisse einer ganzen Familie zu decken.

Die Pflichten eines Arbeitgebers

Wenn Sie ein Unternehmen führen (GmbH oder AG), müssen Sie ausserdem Ihre Angestellten sowie Ihre beruflichen Tätigkeiten versichern, beispielsweise mit Betriebshaftpflicht, Betriebsrechtsschutz, Krankentaggeldversicherung und Geschäftsversicherung.

Unabhängig von der Rechtsform Ihres Unternehmens bietet Ihnen Jemassure alle nötigen Versicherungen zum besten Preis-Leistungs-Verhältnis, sodass Sie Ihren Beruf sorglos ausüben können. So haben Sie den Kopf frei und mehr Zeit für Ihre Familie.

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Die Insiderinformationen Ihres Vermittlers

Wenden Sie sich für die Krankentaggeldversicherung (Krankheit und Unfall) Ihrer Mitarbeitenden an eine Krankenversicherung. Dort sind die Tarife nämlich deutlich tiefer.

Zu berücksichtigen

Melden Sie Ihre Angestellten rasch bei den obligatorischen Versicherungen (UVG, BVG, AHV) an, um eine nachträgliche Zahlung zu verhindern.

Gut zu wissen

Selbstständigerwerbende sind gesetzlich nicht verpflichtet, für ihre Zukunft vorzusorgen. Eine selbstständig erwerbende Person, die nicht ausreichend in die berufliche Vorsorge oder die dritte Säule einzahlt, wird im Rentenalter Mühe haben, über die Runden zu kommen. Allein mit einer maximalen AHV-Rente (2350 Franken pro Monat im Jahr 2018) alle Rechnungen zu begleichen, ist fast unmöglich.